Der Anfang

Für die Spiritualität gab es in meinem Leben niemals einen Anfang. Viele Enden des Zweifels, der Beschuldigung und des Misstrauens. Doch eine himmlische Welt gab es für mich von Anfang an.

Schon als Kind gab es für mich Engel, meine verstorbene Oma besuchte mich, hielt mich und leitete mich. Als Kind gab es für mich, wie heute noch, den himmlischen Vater, das Bewusstsein für eine himmlische Mutter kam erst später hinzu.

Ich kann himmlische Wesen nicht aus meinem Leben wegdenken. Es wäre, als würde ich mein Dasein verleumden. Ich habe es oft versucht. Ich habe geflucht, geweint und gehadert. Ich habe mit dem Leben und mit Gott gepokert und gerungen. Doch verlassen haben sie mich nie.

Für mich gibt es eine große Bandbreite an himmlischen Helfern, die ich über das Sehen, Fühlen oder Hören wahrnehmen kann. Manchmal als würden sie neben mir stehen.

Es fällt mir schwer, davon zu Schreiben, doch ich will meine ganze Wahrheit ans Licht und in die Welt bringen und dazu gehören für mich himmlische Welten.

Zu viel habe ich mit dieser Anderswelt erlebt, als dass ich es weiter verbergen könnte. Zu viel Gutes hat es in meinem Leben bewegt.

Durch und mit diesen Welten bin ich aus meiner Gefangenschaft im Nichts wieder auf die Erde gekommen. Es gab Zeiten, da bat ich Gott - oder etwas Größeres, egal, was es ist - mich sterben zu lassen.

Ich bat um mehr Mut, einen Autounfall, Krebs. Ich flehte und bettelte tage- und wochenlang, ohne Unterlass. Doch meine Gebete wurden nicht erhört. Nicht mal einen Schnupfen hatten sie für mich übrig!!

Stattdessen fand ich Stück für Stück zurück zu meiner Wahrheit, ich begann mir ein lebenswertes Leben aufzubauen, meine Gefühle wieder in den Griff zu bekommen. Ich lernte mich wieder kennen, meine Wünsche und Bedürfnisse wahrzunehmen und sie in Ziele zu verwandeln und dann auch noch zu verwirklichen.

Ich lernte, was es heisst Stück für Stück des Weges zu gehen, anstatt ungeduldig stehen zu bleiben. Ich lernte, Freundschaft zu leben und gerade darf ich lernen, was es bedeutet, sich mit einem anderen Menschen ein Leben aufzubauen.

Und all das mit Engeln, Elfen, Feen, unzähligen Schutztieren, Meistern und liebevollen anderen Wesen an meiner Seite. Ich bin unendlich dankbar für die Hilfe in dieser und jeder anderen Zeit und hoffe, dass Du deinen Rückhalt in welcher Form auch immer finden wirst oder ihn schon gefunden hast!

7.9.14 23:25

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Sternenppoet / Website (8.9.14 14:01)
Wenn man dran glaubt, existiert alles, was man will. Weißt du das ist wie wenn ein Seiltänzer über ein Seil geht und dran glaubt, dass er es schafft. In dem Moment, wo er sich fallen sieht, fällt er auch. In dem Moment, wo wir nicht mehr glauben, ist der Zauber verflogen und die Engel nur noch Seifenblasen. Ich möchte nie die Schutzwesen meiner Kindheit verlieren, ich möchte nie das Kind in mir aufgeben. Ich möchte immer auch an den Osterhasen glauben, weil er mir dann - und nur dann - jedes Jahr wieder diese leckeren Schokisachen bringt. Was wäre die Welt ohne all die Figuren und Wesen, die es gar nicht gibt und die doch existieren, weil jeamand an sie glaubt. Für mich gibt es Peter Pan und Alice im Wunderland, für mich gibt es Tom Saywer und Pippi Langstrumpf, für mich gibt es Old Shatterhand und Winnetou, für mich gibt es Superman und Batman. Das Leben ist nur die eine Hälfte: Die andere Hälfte ist Fantasie. Wer keine Fantasie kennt muss Gefühlsblind sein. Harry Potter oder Herr der Ringe, lautet eine Frage zur Persönlichkeit. Ich schrieb: Legt mir die Piraten der Karibik noch drauf und ich nehme alle!!! :DDD

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